Ich liebe Berge.
Das ist keine Metapher und kein Marketingsatz. Das ist eine Tatsache, die mich seit meiner Kindheit begleitet.
Der Harz, Ende der 80er
Als Snowboarden aus den USA nach Deutschland schwappte, war ich dabei. Ende der 80er, erster Hype, erste Bretter, erste Wettbewerbe im Harz. Ich war Teil der Organisation einer der ersten Norddeutschen Snowboard-Meisterschaften. Ein Jugendlicher, der in den Bergen zum ersten Mal verstand: Hier bin ich richtig.
Die Alpen waren immer der Traum. Eine kleine Pension irgendwo hoch oben – das Bild hat mich als Teenager begleitet. Aber die Alpen sind weit weg. Das Leben kommt. Und der Harz blieb erst mal Erinnerung.
Die Wiederentdeckung durch das Mountainbiken
Vor einigen Jahren kam ich durch das Mountainbiken zurück. Und ich sah, was aus dem Ort meiner Kindheitserinnerungen geworden war: verändert, teils beschädigt. Der Borkenkäfer hatte ganze Arbeit geleistet. Große Investoren kamen selten. Kleine Vermieter standen unter Druck. Das touristische Angebot hatte Mühe mitzuhalten.
Und trotzdem: Ich glaube an den Harz.
An seine Natur, seine geografische Lage, seine Stille. An Urlaub, der nah ist und trotzdem weit genug weg. Aber es braucht Menschen, die anpacken. Die modernisieren, ohne die Natur dabei zu vergessen. Die neue Ideen einbringen und gleichzeitig verstehen, warum Menschen in die Berge fahren: um anzukommen.
Das Versprechen meiner Mutter
Den ausschlaggebenden Moment hat mir nicht das Mountainbiken gegeben. Den hat mir meine Mutter Elke gegeben.
Kurz bevor sie starb, sagte sie zu mir: Wir werden uns begegnen können. Am Feuer. Und in den Bergen.
Unsere Butze hat beides.
Einen Kamin, an dem man sitzt und schweigt oder redet, wie es gerade passt. Und Berge, die man morgens sieht und abends vermisst, wenn man wieder in der Stadt ist.
Das ist kein Zufall. Das ist ein Herzensproject – entstanden aus Kindheitserinnerungen, einer Leidenschaft für Berge, dem Glauben an eine Region, die mehr kann als sie zeigt, und einem Versprechen an jemanden, den ich sehr geliebt habe.
Was Busches Butze sein soll
Kein Hotel. Kein Airbnb-Objekt, sondern ein Ort, an dem man ankommt und sich zuhause und willkommen fühlt.
Für Familien, die sich Zeit füreinander nehmen wollen. Für Gruppen, die gemeinsam etwas erleben wollen – mit Sauna, Holzbadewanne, Kamin und Platz für bis zu zehn Menschen. Für alle, die merken, dass Natur keine App ist und dass die schönsten Momente oft die sind, in denen man nichts tut.
Wir glauben, dass der Harz mehr kann als er zeigt. Und dass Urlaub in der Heimat nicht weniger wert ist als Urlaub in der Ferne – er ist oft ehrlicher.
Schau dir die Butze an. Wir freuen uns auf dich.
